Landgasthof Jagdhaus Rech
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In der Ruhe und Abgeschiedenheit des Bärenbachtals finden Sie unser romantisches Wanderhotel und Wildrestaurant Jagdhaus Rech. Hier empfängt Sie Familie Bitzen in familiärer Atmosphäre und biete Ihnen eine große Auswahl an Arrangements und besonderen Veranstaltungen.
Der romantische Ort Rech, im Herzen des Ahrtals gelegen, ist der ideale Einstieg in die Weinlandschaft rund um die Burgunderrebe. Wandern Sie auf dem legendären Rotweinwanderweg oder den neuen Ahrsteig und genießen Sie tolle Landschaft.
Unser Restaurant hat sich spezialisiert! Spezialisiert auf WILD! Auf das beste und natürlichste Produkt, was man zur Zeit anbieten kann. Kein Stall, kein Zaun, nur beste Nahrung, viel Bewegung und kein Stress! Insbesondere der Maibock ist so ziemlich das faszinierendste was wir im Jahr anbieten. Unsere Küche ist frisch, unser Team kreativ und unseren Einkauf machen wir nur bei regionalen Bauern vor Ort. Wir reden nicht nur über Regionalität, wir leben diese.
Unser Service Team vermittelt absolute Freundlichkeit, gepaart mit Fachkompetenz zum Thema Wild und Saisonalität. Mitten in der Weinregion ist es selbstverständlich, das wir zum Thema Wein fachkompetent beraten. Frau Marina Bitzen als Restaurantleiterin und Sommeliere ist Ihnen bei der passenden Weinauswahl zum Essen gerne behilflich. Besonders die der geschmacklichen Harmonie der Weine zum Essen ist uns ein Anliegen. Die Winzer im Tal vermitteln den absoluten Qualitätsgedanken und präsentieren mit Ihren Weinen Spitzenleistungen. Wir ziehen nach……!

ÖffnungsZeiten
Montag und Dienstag Ruhetag
Geöffnet von 08:00 Uhr bis 23 Uhr
warme Speisen servieren wir von 12 bis 15 Uhr und 18 bis 21 Uhr
Nachmittags kleine Gerichte, Vesper und Kuchen
| Link zu diesem Eintrag |
Adresse auf das Handy laden
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www.landgasthaeuser.info/id/1889/
Besonderheiten


Besonders ist bei uns die Spezialisierung auf WILD.
Markus Bitzen als Inhaber ist nicht nur selbst Jäger sonderen paart dieses Wissen auch noch mit seiner Funktion als Küchenchef des Restaurats.
Hiere einige Gedanken über Wild
Wie „wild“ geht es eigentlich? „Ganz Wild“ ist meine Devise. Wild ist das reinste Fleischprodukt, was es in unserer Gesellschaft gibt. Wild hat noch alles. Frische Luft, saftiges Grün und gesunde, gute Ernährung, tolle Landschaften, keinen Stress und uneingeschränkten Lebensraum. Die Tiere können sich bestens entwickeln, ihre Köper perfekt pflegen und sind gesund.
Und dann kommt die Aufgabe des Jägers, diese einmalige Schöpfung zu hegen und zu pflegen. In seinen Revieren kommt er dieser Aufgabe nach und da unsere Gesellschaft keinen Platz mehr für natürliche Feinde von Wildschwein und Hirschen hat, muss der Jäger Hege-Abschüsse tätigen, um ein Gleichgewicht in der Natur zu erhalten. Am Beispiel der Wildschweine wird dies heute besonders deutlich. In Rheinland-Pfalz wurden in den letzten 10 Jahren 400% mehr Wildschweine erlegt, und trotzdem hat die Bevölkerung das Gefühl, es sind viel zu viele da. Stimmt auch. Die Jäger kommen fast nicht hinterher. Verschärfte Jagdgesetze im Land, ökologischer Wahnsinn der Bauern bei der Bepflanzung der Äcker, Klimawandel und viele weitere Faktoren spielen eine Rolle, warum sich das Wildschwein weiter vermehrt und die Jäger trotz hoher Abschüsse leider auch Weinberge nicht ganz schützen können vor den Schwarzkitteln.
Da ich selbst seit meinem 16. Lebensjahr den Jagdschein besitze, fällt es mir leicht auch die andere Seite zu sehen. Die Wildküche trifft auf die Jagd. Mir ist wichtig, dass unsere Jagdfreunde Ihre Reviere ordentlich führen und die Abschüsse mit Bedacht vornehmen. Saubere Schüsse und waidmännisch korrektes Aufbrechen sind Grundvoraussetzung dafür, dass ein Stück Wild in meiner Küche verarbeitet wird. Die Jäger wissen dies und bemühen sich einer nachhaltigen Hege und Pflege des Wildbestandes. Ich garantiere unseren Gästen, dass Wild in unserer Küche ausschließlich aus heimischen Wäldern kommt.